Das Unternehmen "Zweirad- Röth" in Hammelbach präsentiert historische Motorräder ab dem Jahr 1925, Urkunden und Schriftwechsel mit der Firma Opel in Rüsselsheim seit dem Jahr 1899, als diese noch Fahrräder und Motorräder baute. Zeithistorische Dokumente des Unternehmens und seiner Geschäftspartner wie Suzuki, Ducati, Moto Guzzi u.v.m., für die Röth Generalimporteur in Deutschland war, geben Einblicke in die Entwicklung des internationalen Motorradrennsports, an dem Zweirad Röth jahrelang aktiv erfolgreich beteiligt war. Diverse Elektrozweiräder und Motoren beginnend schon in den 60er Jahren. Außerdem gibt es Schnittmodelle wie Wankel Motoren etc., Rennmaschinen von Ducati, Horex, ein seltenes Gespann von Moto Guzzi, Trophäen von ZR-Fahrern, einstigen Deutschen Meistern, Vize-Weltmeistern und so weiter. Vor dem Museum ist ein Spalier von gepflegten Renn- und Serienveteranen Hammelbacher Motorradfreunde zu bewundern.

Filmvorführungen historischer Rennsportevents und der Schwarzpulver-Rallye vervollständigen diese Eindrücke. Die Hammelbacher Trialfahrer stellen außerdem ihr Können an einem Parcours unter Beweis. Im Falle des Motoradmuseums wird die Entwicklung eines familiären Betriebs und seiner Geschäftspartner ausgehend im frühen 20. Jahrhundert erzählt.

Die von den Einheimischen liebevoll als "Museumsmeile" bezeichnete Schulstraße hat am Abend der Traumnacht Einiges zu bieten: Vom Motorradmuseum ausgehend, vorbei am Eisenbahnmuseum, gelangt man direkt zur evangelischen Kirche, die die Ausstellung von Jürgen Busse „Fotografie aus aller Welt“ beherbergt. Gegenüber liegen die gotische Kapellruine sowie der Pranger und am oberen Ende bildet das "Kleine Museum für alte Läden und Reklame" den Abschluss.
thailändische Spezialitäten, Weine & Bier
Führungen vor Ort

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